Mittwoch, 13. April 2011

28.04. - 01.05.2011 - Jazzahead! - Bremen

Jazzahead!

Lineup:
Hamilton de Holanda, Rafael Zaldivar Trio, simakDialog, Trichotomy, Ulrike Haage, Philipp van Endert Trio, Christina Fuchs' No Tango, Frederik Köster Quartet, Lemke-Nendza-Hillmann, Transit Room, Duo Schumacher/Neve, Elephant 9, Jean-Marie Machado & Danzas

Datum: 28.04. - 01.05.2011
Ort: 28215 Bremen
Location: Congress Centrum
Geo (long. / lat.): 8.8149833, 53.086704
Anfahrt zum Jazzahead!

Mehr Infos:
Festivalticker: Jazzahead!
Homepage: www.jazzahead.de


Nun ist es amtlich: Die elf Juroren der international besetzten Jurys in den drei Kategorien Overseas Night, European Jazz Meeting und German Night haben entschieden und präsentieren ein hochkarätiges Aufgebot erstklassiger Acts aus 15 Ländern. Renommierte Namen wie beispielsweise Hamilton de Hollanda, Jef Neve, Randi Tytingvåg und Frederik Köster versprechen jazzigen Musikgenuss der Königsklasse – und spiegeln den Zeitgeist der Jazzentwicklung weltweit.
Begleitet wird das jazzahead! Festival erstmalig von einem Downloadshop des Kooperationspartners finetunes GmbH.

Länderanzahl für Nominierung verdreifacht
Das für alle Länder und Bands offene Bewerbungsverfahren in diesem Jahr fand sowohl begeisterten Anklang bei den als ›Jazz-Boliden‹ bekannten Ländern aus Skandinavien, Benelux und USA/Kanada, als auch bei den eher als ›Jazz-Exoten‹ angesehenen Nationen wie Indien, Australien und Indonesien. 23 Länder schickten 160 Bewerber ins Rennen, damit hat sich die Anzahl der Länder gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Eine spannende Herausforderung für die Juroren, das Line Up des auf 30 Showcases stark erweiterte Live-Programm aufzustellen.
Markus Partanen von der Finnish Broadcasting Company kommentierte es so: ›Participating jazzahead's European Jazz Meeti! ng –Jury was quite a job, but an enlightening and rewarding experience. The jury members got a profound insight into the ›Zeitgeist‹ of European jazz: what is happening in this art form, that has explored new territories and broken musical boundaries throughout its history.‹


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