Samstag, 3. September 2011

18.09.2011 - Matthias Hofmann - Feuchtwangen

Lineup:
Matthias Hofmann

Datum: 18.09.2011
Ort: 91555 Feuchtwangen
Location: Sängermuseum
Geo (long. / lat.): 10.333215, 49.167370
Anfahrt Sängermuseum
Preis: VVK 15Eur - AK 19Eur

Mehr Infos:
Festivalticker: Matthias Hofmann
Homepage: www.matthiashofmann.com


Matthias Hofmann steht für Klavierkabarett mit feinfühligen, ausdrucksstarken Texten, serviert an einer pikanten Kreation aus authentisch Erlebtem und schlicht frei Erfundenem. Zur Veröffentlichung seines Debütalbums Cerealitäten, gibt er am Sonntag den 18.09.2011 um 20.00 Uhr ein Konzert im Sängermuseum Feuchtwangen. In seinem aktuellen Soloprogramm: „Willkommen in der Cerealität...", singt er sich durch empfindsame, zum Teil salbungsvolle Kompositionen, irgendwo zwischen der Ernsthaftigkeit des Lebens und der Ironie des Alltags.
Ernst und Humor, im Übergang fließend, im Abgang teils trocken. Matthias Hofmann ist Melancholie, und Melancholie, ist bekanntlich das Vergnügen, traurig zu sein. Nicht alle, die lachen sind auch glücklich, manche sind traurig und lachen nur, um nicht zu weinen. Heitere Lieder schreibt Hofmann derzeit nur selten. Es ist der Clown, dem die Kinder vertrauen, nur nicht die Frauen, sie sind Kenner, lieben Männer. Mann ist er, aber Mann allein, will er nicht sein. Dazu ist er Manns genug. Viel mehr tiefgründiger Romantiker mit Hang zur Theatralik.
So gleitet er von Beziehungs- zu Wirtschaftskrisen und erläutert auf ungewöhnliche Weise den Zusammenhang zwischen Klimaanlagen und der Erderwärmung. Warum neigt man vor wichtigen Prüfungen paradoxer Weise dazu, unwichtiges dem Lernen vorzuziehen? Warum fühlt sich der Stuttgarter Fernsehturm seit einiger Zeit in den Medien vernachlässigt? Und was könnte man daraus lernen, wenn man endlich einmal ein! sehen würde, dass heute gestern morgen war?
Über sich selbst sagt er: „Wo immer ich bin, suche ich nach einem malerischen Aussichtsplatz, von weiter oben sieht alles immer etwas einfacher und kleiner aus. Ich bin verliebt in das Meer, also singe ich vom Meer, ich hangle mich Tag für Tag durch das Leben, verfolgt von den unterschiedlichsten Ängsten und Nöten. Doch am Ende bleibt mir immer nur die Erkenntnis, dass das Leben einfach keine Sicherheit bietet." Ein romantischer Abend zum Träumen und Nachdenken - über das was war, was ist und was noch kommt.


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